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Reinhold Messner im Klimagespräch
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Reinhold Messner im Klimagespräch

Die knorrige Stube im mehr als 400 Jahre alten Bauernhof in Sulden am Ortler war der Treffpunkt eines Gipfelgesprächs der besonderen Art. Hier trafen sich die Bergsteigerlegende Reinhold Messner und UBM-CEO Thomas G. Winkler zum UBM Klimaschutzdialog.

Nur wenigen Menschen war es vergönnt, den Planeten Erde aus eigenem Erleben aus so vielen extremen Perspektiven betrachten zu können, wie Reinhold Messner. Am 17. September 1944 in Brixen geboren, tat er dies vom Gipfel des Mount Everest ebenso wie vom Südpol, aus der Wüste Gobi gleichermaßen wie aus dem Plenarsaal des europäischen Parlaments. Das schärft den Blick auf Umwelt, Mensch und Tier.

Reinhold Messner, Klimaschutzdialog
Südtirol, 19. Jänner 2022: Reinhold Messner bittet zum Gespräch.

Frage: Der Titel eines aktuellen Buches heißt „Ändert sich nichts, ändert sich alles“. Herr Messner, als ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments sind Sie mit politischen Prozessen bestens vertraut. Wird die Politik den Klimawandel in den Griff bekommen?

Reinhold Messner: Letztlich müssen wir Bürger die Probleme lösen. Und wir müssen die globale Erwärmung stoppen, keine Frage. Das wird aber insofern schwierig, als China, Indien und vermutlich auch die USA nicht bereit sind, die notwendigen Eingriffe zu fordern. In Europa haben wir die Chance, in der Thematik ein positives Momentum zu schaffen, dem andere Länder hoffentlich folgen werden. In den letzten 200 Jahren haben wir durch die Industrialisierung und den Verbrauch riesiger Mengen an fossilen Brennstoffen großen Wohlstand erreicht, dabei aber die Erde langsam aufgeheizt. Ich glaube zwar nicht, dass die Menschheit durch eine galoppierende globale Erwärmung untergehen wird. Wir werden durch den Klimawandel aber mehr und mehr Probleme wie Überflutungen oder verheerende Stürme bekommen, die sehr kostspielig sind. Ich bin nicht hysterisch. Und ich bin 77 Jahre alt und habe nicht mehr viel zu befürchten. Aber für unsere Kinder und Kindeskinder wird das Leben deutlich schwieriger, auch weil ihnen nicht mehr so viel billige Energie zur Verfügung stehen wird. Um die globale Erwärmung nicht noch weiter zu steigern, müssen wir den CO2-verursachenden Energieverbrauch drosseln. Und diese Herausforderung ist für die Politik schwer zu lösen. 

Sie haben sich als Extrembergsteiger immer an der Unmöglichkeit gemessen. Erst die Auflehnung dagegen hat Sie zu Höchstleistungen angespornt. Kann das nicht auch in der Klimakrise eine Chance für die Menschheit sein?

Messner: Es gibt in meinem Leben nur einen einzigen Punkt, wo sich die Politik an mir orientieren könnte, und das ist der Verzicht. Mein Erfolg als Alpinist und Abenteurer lag in der Kunst, verzichten zu können. Ich war ja kein wohlhabender Mensch, sondern bin aus bescheidenen Verhältnissen gekommen. Ich hätte niemals Expeditionen, wie sie in den 70er-Jahren üblich war, finanzieren können. Bei der Expedition am Nanga Parbat, zu der ich 1970 eingeladen war, hatten wir acht Tonnen Ausrüstung und 18 Mann dabei. Die Expedition hat in heutigem Geld eine knappe halbe Million Euro gekostet, so viel hätte ich unmöglich aufbringen können. Fünf Jahre später bin ich mit meinem Partner Peter Habeler mit nur 200 Kilogramm Gepäck im Alpinstil auf einen anderen Achttausender gegangen. Der Verzicht auf Sauerstoffgeräte war nicht nur eine sportliche Herausforderung. Dieser Verzicht machte die Expeditionen auch um ein 30-Faches billiger.

Es gibt in meinem Leben nur einen einzigen Punkt, wo sich die Politik an mir orientieren könnte, und das ist der Verzicht.

Reinhold Messner, Bergsteigerlegende

Wenn ich 1978 am Mount Everest Sauerstoffgeräte eingesetzt hätte, hätte ich Helfer gebraucht, die selbst wieder Sauerstoffgeräte gebraucht hätten. 1978 brauchte man pro Mann allein 50 Kilogramm an Sauerstoffausrüstung, um auf den Everest zu gelangen. Ich bin davon überzeugt, dass das Erfolgsmodell in der Bewältigung der Klimakrise der Verzicht ist. Dieser Verzicht muss aber freiwillig sein und darf nicht aufgezwungen werden, sonst funktioniert das nicht. Ich war nie gescheiter und besser als die anderen, aber vielleicht kreativer. Mein Schlüssel zum Erfolg war der Verzicht, mit dem ich viel erfolgreicher wurde als andere ohne diesen Verzicht.

Yak und Yeti, Sulden, Reinhold Messner
In Sulden am Ortler verwandelte Messner einen vom Verfall bedrohten Bauernhof in das Restaurant „Yak & Yeti“.

Was kann ein Immobilien-Developer tun, um die Erderwärmung einzudämmen?

Thomas G. Winkler: Viel mehr, als ich ursprünglich selbst gewusst habe. Weil 38 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes auf die Errichtung und den Betrieb von Gebäuden zurückzuführen ist. Wir haben uns auch schon vor der Pandemie mit alternativen Bauformen zur konventionellen Stahl-Beton-Bauweise auseinandergesetzt. Mit der Pandemie wurde uns aber bewusst, dass es zu einem radikalen Strategieschwenk kommen muss, nämlich hin zur kompromisslosen Nachhaltigkeit. Und Nachhaltigkeit heißt in unserem Fall Holzbau bei der Errichtung von Gebäuden und erneuerbare Primärenergie beim Betrieb, in erster Linie Geothermie. Wo immer es bei neuen Projekten möglich ist, bauen wir mit Holz und betreiben mit erneuerbarer Energie. Dazu haben wir uns selbst verpflichtet.

Messner: Noch vor tausend Jahren hat man hier in den Alpen mit den Ressourcen gebaut, die es vor Ort gab. Die Bauern haben ihren eigenen Kalk gebrannt, haben Lehm und Steine aus der unmittelbaren Umgebung genommen. Alles andere war aus Holz. Und diese Häuser haben 500, 600, 800 Jahre lang gehalten. Das ist die beste Bauweise. An diese Bauweise mit heutiger Technologie wieder anzuknüpfen ist nicht nur schlau, es ist ökologisch sauber. Dass die UBM auf Holzbau setzt, ist ein guter Schritt!

Winkler: Diese Bauernstube hier in Sulden, in der wir sitzen, ist ja das beste Beispiel. Die Balken und Bretter an der Decke und an den Wänden sind uralt. Wenn Holz nicht nass wird, hält es tausend Jahre und länger. 

Yaks, Messner Mountain Museum, Sulden
Zwischen dem Restaurant und dem Messner Mountain Museum tummeln sich 19 tibetanische Yaks.

Hat man als Extrembergsteiger und Antarktis-Durchquerer einen anderen Blick auf die Welt?

Messner: Ja, ich habe einen anderen Blick auf die Welt, und ich bin unendlich dankbar, dass ich all diese Reisen machen durfte. Ich bin beispielsweise 92 Tage lang durch das Eis der Antarktis gegangen und habe dabei verstanden, welches Potenzial in der Antarktis liegt. Die Dolomiten, die Kletterfelsen meiner Jugend, sind vor ungefähr 500 Millionen Jahren im Ozean als Korallenriffe entstanden. Das ist eine Unendlichkeit im Vergleich zur Menschenzeit. Die Natur, die Erde, der Kosmos – das ist eine existente Größe. Aber die Menschheit – das ist eine vergehende Größe. Die Menschheit ist auf ihr Ende ausgerichtet. Früher oder später wird die Menschheit verschwunden sein. Weil früher oder später die Sonne keine Energie mehr geben oder umgekehrt so viel Energie geben wird, dass wir Menschen auf der Erde nicht mehr leben können. Die Menschen haben eine ganz schmale klimatische Bandbreite, in der sie leben können. Der Eisbär zum Beispiel kann 30 Tage ohne Fressen bleiben und im Eiswasser schwimmen. Ohne Infrastruktur schafft es der Mensch bei minus 50 Grad nicht einmal eine Stunde, auf einer Eisscholle neben dem Eiswasser zu überleben. 

Nachhaltigkeit ist kein Modethema. Nachhaltigkeit ist eine Haltung.

Thomas G. Winkler, CEO UBM Development

Können Unternehmen heutzutage das Thema Nachhaltigkeit ausklammern?

Winkler: Nein. Kein Unternehmen kann wirtschaftlich erfolgreich sein, ohne nachhaltig zu sein. Nachhaltigkeit ist auch kein Modethema, wie manche noch immer glauben, Nachhaltigkeit ist eine Haltung. Und die Nachhaltigkeit ist nach Europa gekommen, um zu bleiben. Außerdem ist es in Europa gelungen, die Geldströme in diese Richtung zu lenken, indem nachhaltiges Verhalten belohnt wird. Das hilft enorm.

Viele Experten sagen, dass es zum Erreichen der Klimaziele ein zirkuläres statt unseres linearen Wirtschaftssystems braucht. Was bedeutet dieses Prinzip der Kreislaufwirtschaft für die Immobilienbranche?

Winkler: Auch das ist keine neue Erkenntnis. Früher wäre man nie auf die Idee gekommen, etwas wegzuwerfen, was man noch einem anderen Zweck zuführen konnte. Wenn ich aber nicht weiß, welche Materialien in einem Gebäude überhaupt stecken, dann kann ich beim Abriss das Gebäude nur zerkleinern und als Straßenbefestigungsmaterial verwenden oder verfeuern. Das sind aber sicherlich die zwei unintelligentesten Arten, wie man mit Ressourcen in einer endlichen Welt umgehen sollte. Daher ist die Kreislaufwirtschaft zwingend mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit verbunden und der Tatsache geschuldet, dass wir in einer endlichen Welt leben und daher alles so oft wie möglich wiederverwenden sollten.

Bauernhaus Reinhold Messner, Sulden am Ortler
Die beiden Stuben in dem alten Bauenhaus sind an die 500 Jahre alt und wurden von Messer so erhalten, wie sie früher waren.
Thomas G. Winkler, CEO UBM Development
Thomas G. Winkler, CEO der UBM Development, spricht mit Reinhold Messner über Lösungen zur Klimakrise.

Messner: Hier in Südtirol, im oberen Pustertal, steht eine alte Bergstation einer aufgelassenen Liftanlage, gebaut mit sehr viel Beton und Stahl. Die Besitzer dieser Bergstation und ich haben die Idee entwickelt, dieses Gebäude in ein Museum umzuwandeln. Weil der Abbau des Betons und des Stahls und die Lieferung ins Tal sehr teuer und kompliziert wären und letztlich alles auf dem Sondermüll landen würde. Das Land Südtirol hat uns bisher aber keine Genehmigung für dieses Museumsprojekt erteilt. Laut Gesetz muss die Bergstation nämlich abgebaut werden, weil unser Gesetz es nicht erlaubt, dass etwas am Berg stehen bleibt, was nicht gebraucht wird. Das ist richtig und verrückt zugleich. Wir würden das Gebäude upcyceln, alles wiederverwenden, was vor 30 Jahren mit viel Arbeit errichtet wurde. Ich glaube, dass Upcycling einer der Schlüssel zur Lösung der Klimakrise ist. Oder dieses Bauernhaus hier in Sulden, in dem wir dieses Gespräch führen – ich habe es vor einigen Jahren um drei Euro erworben, weil es absolut kaputt war. Mein Architekt hat damals gesagt: Herr Messner, das hat keinen Sinn, das müssen wir niederreißen und neu aufbauen. Ich habe aber gesagt: Die beiden Stuben kann ich nirgendwo kaufen, beide sind mehr als 500 Jahre alt. Ich möchte das Gebäude erhalten, und zwar so, wie es früher war. Die Sanierung kostete zwar Geld, aber weniger, als wenn man das Gebäude neu errichtet hätte.

Winkler: In der Immobilienbranche nennen wir das Refurbishment. Das ist immer nachhaltiger als der Abriss. Und das ist die Zukunft unserer Branche.

Werden wir alle unser Leben ändern müssen, oder können wir darauf vertrauen, dass der technologische Fortschritt die Klimakrise entschärft?

Winkler: Es ist kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch. Wir werden beides brauchen. Das spiegelt sich auch in unser Konzernstrategie green. smart. and more. wider. Das „green“ steht dabei für eine veränderte Lebensweise, eine Haltung. Das „smart“ hingegen ist der technologische Fortschritt, den wir brauchen. Ganz konkret: Das „green“ steht bei der UBM für Holzbau und Geothermie, das „smart“ für energiereduzierende Sensorik und Standardisierung.

Gesprächsrunde, UBM Klimagespräch, Sulden, Südtirol
Das Ehepaar Messner und UBM-CEO Thomas G. Winkler beim Klimagespräch in Sulden am Ortler.

Ich glaube, dass Upcycling einer der Schlüssel zur Lösung der Klimakrise ist.

Reinhold Messner, Bergsteigerlegende

Reinhold Messner ist Extrembergsteiger, Abenteurer, Buchautor, Museumsgründer und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments. Er stand als Erster ohne Zuhilfe- nahme von Flaschensauerstoff auf allen 14 Achttausendern, durchquerte zu Fuß die Antarktis, Grönland und die Wüste Gobi. Seit den 1980er-Jahren engagiert er sich für den Umweltschutz, Von 1999 bis 2004 vertrat er die italienischen Grünen im Euro

Messner: Ich bin auch der Meinung, dass uns nur die Summe von Haltung und Technologie weiterbringen wird. Die Technologie hat die Menschheit bisher gerettet. In der Pandemie war es zum Beispiel rasch möglich, einen Impfstoff zu generieren. Leider haben viele diese Möglichkeit nicht genutzt und sich nicht impfen lassen. Hätten alle, die sich impfen lassen dürfen, sich auch impfen lassen, hätten wir diese Pandemie wohl schon hinter uns.

Herr Messner, Sie haben in den letzten Jahrzehnten mehr als 50 Bücher geschrieben. Welches Buch ist noch nicht geschrieben?

Messner: Meine Frau Diane und ich schreiben gerade an einem Buch, wo wir über den Verzicht als freiwillige positive Anregung sinnen. Wie heißt der Untertitel, Diane, den hast doch du erfunden?

Diane Messner: Verzicht als positiver Wert für ein gelingendes Leben. Durch Reinhold habe ich Verzicht zu schätzen gelernt. Das fängt im Kleinen an, etwa beim Einkaufen oder Kochen. Wir leben Verzicht im Alltag, wir üben täglich Verzicht, den freiwilligen Verzicht.

Winkler: Ich habe mit dem Begriff so meine Probleme. Ich bin lieber für Disziplin und glaube, dass auch das, gepaart mit Analytik und Überlegtheit, zum Erfolg führen kann. Verzicht muss immer freiwillig und aus Leidenschaft erfolgen.

Moderation: Gertraud Gerst
Fotos: Philipp Weissensteiner

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Kopenhagens größte Wohnbaugesellschaft KAB hat einen neuen Hauptsitz. Dass das spannende Gebäude an einer Kreuzung thront, hat Symbolcharakter. Denn Henning Larsens Design „kreuzt“ dort Arbeitsplatz- mit Wohngefühl. Und präsentiert damit quasi ein Büro „am Scheideweg“ zur Zukunft.

Vorsicht, Blaulicht bedeutet Stress!
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Vorsicht, Blaulicht bedeutet Stress!

Marktführer Zeiss feiert 2021 seinen 175. Geburtstag. Zu diesem Jubiläum sorgt die BlueGuard-Technologie für eine neue Generation von Blaulichtschutz für Brillenträger und fördert Sehkomfort und Ästhetik – egal, ob im Home-Office oder im Büro.

Wenn der Stadt das Licht aufgeht
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Wenn der Stadt das Licht aufgeht

Nicht nur Gebäude werden intelligent, sondern ganze Städte! Und der erste Schritt Richtung Smart City wird wohl auf der Straße getan werden: Die Straßenbeleuchtung soll bald mehr können, als bloß zu leuchten!

Spielen ist Arbeit, Arbeit ist Spiel
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Spielen ist Arbeit, Arbeit ist Spiel

Für den deutschen Computerspiele-Entwickler Ubisoft haben die Innenarchitekten von raum.atelier ein zeitgemäßes Bürokonzept entworfen. Dabei rückt das Thema Gaming spielerisch in den Mittelpunkt der neugestalteten Arbeitswelt.

Die Farbe des Geldes
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Die Farbe des Geldes

Was das hoch innovative Design- und Architekturbüro „Rapt Studio“ aus den USA anfasst, wird fast automatisch zu Gold. Oder ganz bunt, wie das Hauptquartier eines Finanz-Unternehmens in Kalifornien.

Das grünste Büro der Welt?
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Das grünste Büro der Welt?

Michael Bloomberg bezeichnet sich seit dem Bau der Londoner Europa-Zentrale als „ökologischster Baumeisters der Welt“. Und tatsächlich spielt das von Foster + Partner geplante Gebäude in Sachen Nachhaltigkeit alle Stückerl.

Design kann sich hören lassen
#smart office
Design kann sich hören lassen

Die Pandemie verändert unsere Arbeitswelt ebenso wie unser Freizeitverhalten. Der deutsche Bertelsmann-Konzern reagiert auf die Möglichkeiten und bündelt in seinem RTL Audio Center Berlin produktive und administrative Kräfte.

Ein Spielplatz für die Sport-Crew
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Ein Spielplatz für die Sport-Crew

Für die Offices des Tech-Unternehmens „Livesport.cz“ hat das Prager Architekturbüro „Studio Reaktor“ tief in die Trickkiste gegriffen: technologisch und funktional ebenso wie optisch.

Ein Büroturm als City-Highlight
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Ein Büroturm als City-Highlight

Das Büro Foster + Partners setzt Buenos Aires einen außergewöhnlichen Büroturm ins Herz: Nachhaltig und flexibel, soll „Avenida Córdoba 120“ mehr als optimale Arbeitsräume schaffen. Denn seine öffentlichen Bereiche sind zugleich als Aufwertung des Stadtviertels gedacht.

„Coworking bedeutet für mich, dass es menschelt“
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„Coworking bedeutet für mich, dass es menschelt“

Michael Pöll eröffnete seinen ersten Coworking-Space, bevor es den Begriff dafür gab. Im Interview spricht er über die Anfänge des Modells ebenso wie über zeitgeistige Office-Konzepte und dass er sich in europäischen Metropolen gern zum Mystery Coworking einmietet.

Städtischer Service mit Stil
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Städtischer Service mit Stil

Wie ein kommunaler Info-Point zeitgemäß auftritt, zeigen "smartvoll Architekten" mit dem „Service Treff“ der Wiener Stadtwerke. Ganz im Sinne des Kundendiensts entstand in Wien eine interaktive Bürolandschaft, die das Wohlfühlprinzip an die vorderste Stelle rückt. Und international Beispiel sein will.

Kostenfreie Alternative am Milliardenmarkt
#smart office
Kostenfreie Alternative am Milliardenmarkt

Es muss nicht immer Big Tech sein: Das kleine Schweizer Unternehmen Infomaniak sagt Digital-Office-Giganten wie Zoom, Microsoft & Co. den Kampf an – mit werbe- und kostenfreien Videokonferenzen, die auch von unerfahrenen Anwendern genutzt werden können.

Büro Kunterbunt
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Büro Kunterbunt

Schlanke Linien, knallige Farben – das sind die Haupt-Designelemente der neuen Büros für die App-Entwickler von MSQRD und Loona. Untergebracht ist das Office in einem Industriegebäude in Minsk.

Vom Sultan besiegelt
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Vom Sultan besiegelt

In Istanbul wachsen gerade zwei spektakuläre Türme der Ziraat Bank in den Himmel. Ihre Form orientiert sich an einer alten Kalligrafie. Ihr Innenleben an den modernsten technischen Standards.

Eine Nylonfabrik als Blickfang
#smart office
Eine Nylonfabrik als Blickfang

In den Niederlanden wurde aus einer alten Nylonfabrik ein modernes Büro, das dank gekonnter Kombinationen aus Beton und Stahl in allen Ecken Sonne und Mitarbeiter gleich strahlen lässt.

Wo New York zu New Work wird
#smart office
Wo New York zu New Work wird

Der neue Co-Working-Space Hammerbrooklyn in Hamburg soll ein Ort der Inspiration und Kreativität sein. In der kuratierten Community ist Leidenschaft ebenso gefragt wie Innovationswille und Zukunftsdrang.

Ein Schiff ist gekommen
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Ein Schiff ist gekommen

In Köln hat eine der digitalisiertesten Büro-Immobilien Deutschlands Anker geworfen. Weil sich das Konzept von „The Ship“ als so sicherer Hafen für modernes Arbeiten anlässt, wird nun gleich nebenan mit dem „Vorum“ ein weiteres Projekt nachgelegt.

Ein Cobot Hub für Mensch & Roboter
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Ein Cobot Hub für Mensch & Roboter

Viel Zukunft unter einem innovativ-spannenden Dach: Das von 3XN designte Robotik-Zentrum in Dänemark soll ein perfekter Arbeitsplatz werden. Ein Cobot Hub für Mitarbeiter zweier Firmen. Und für die Roboter, die diese dort entwickeln.

Das parametrische Office
#smart office
Das parametrische Office

Der Entwurf für das Pariser Bürogebäude Saint Denis zeigt, was im Holzbau durch parametrisches Design möglich ist. Architekt Arthur Mamou-Mani ist ein Shooting-Star in dieser neuen Disziplin. Wir haben ihn in einem Online-Meeting getroffen.

Volle Steuerkraft voraus
#smart office
Volle Steuerkraft voraus

Gerade im Büroalltag ist Automatisierung ein Schlüssel zum Erfolg: Ob Beleuchtung, Sound, Sonnenschutz, Heizung, Kühlung, Lüftung oder Zutrittssysteme – bei der smarten Steuerung von Loxone läuft alles zentral an einer Stelle zusammen.

Die Zukunft wird vorhersagbar
#smart office
Die Zukunft wird vorhersagbar

Studien des deutschen Onlinehändlers reichelt elektronik untersuchen den Trend zum smarten Büro und Strategien zur Wartung von Maschinen wie Aufzügen. Das Ergebnis ist klar: Wer klug plant, erspart sich viel Geld.

Unter der Drachenhaut
#smart office
Unter der Drachenhaut

Das neue Aushängeschild der Marke Swatch ist keine Uhr, sondern Büroarchitektur der Superlative. Für die reptilienartige Silhouette des Swatch Headquarter in Biel baute Stararchitekt Shigeru Ban eine der größten Holzfachwerk-Konstruktionen der Welt.

Fix nicht abgekupfert
#smart office
Fix nicht abgekupfert

Das erste Büro-Projekt von Foster + Partners in Russland ist ein intelligenter Tower für einen Kupferhersteller. Und weil man bei sowas echt nicht abkupfern darf, haben die Planer ein super-individuelles Office entwickelt. Läutet es gar das Ende der Großraumbüros ein?

Das mitlernende Büro
#smart office
Das mitlernende Büro

Unsere Arbeitsweise wird immer flexibler. Dafür braucht es ganzheitliche Lösungen. Die Büroexperten von Bene haben ein Smart Office-Konzept entwickelt, das sowohl digitale als auch Corona-konforme Topstandards erfüllt und noch dazu die wirtschaftliche Effizienz steigert.

Office-Wunder „105 Victoria Street“
#smart office
Office-Wunder „105 Victoria Street“

Mit seinem ersten Projekt in London will das Top-Büro Henning Larsen neue Maßstäbe setzen: Der Bürokomplex „105 Victoria Street“ verspricht Erholung, Shopping und Kultur. Work-Life-Balance vom Feinsten. Für alle – nur ein paar Schritte vom Buckingham Palast entfernt.

Die flexible Ikone
#smart office
Die flexible Ikone

Mit dem Büro-Komplex „ICÔNE“ setzten die Foster + Partners Architekten edel um, was aktuelle Arbeitstrends verlangen. Das neue „Flex Office“ Gebäude entsteht im Viertel Belval, das durch Stadterneuerung zu Luxemburgs neuer Top-Adresse wachsen soll.

„Smart ist, wenn etwas mit mir kommuniziert“
#smart office
„Smart ist, wenn etwas mit mir kommuniziert“

Alan Hofmann ist Bauingenieur und Holzbaumeister aus Österreich. Mit seinem Unternehmen Woodplan füllt er eine digitale Nische bei internationalen Bauprojekten aus. Im Interview erzählt er, was er unter einem intelligenten Office versteht und wie smart ein Büro im Altbau sein kann.

Schöne neue Arbeitswelt
#smart office
Schöne neue Arbeitswelt

Der fixe Schreibtisch war gestern. Das Konzept Activity Based Working bietet den Mitarbeitern flexible Arbeitslandschaften, begrünte Wände und – im Fall von Amazons The Spheres – sogar Baumhäuser und einen Wasserfall.

Ich kann Sie sehr gut hören!
#smart office
Ich kann Sie sehr gut hören!

Mit einem nigelnagelneuen Mikrofonsystem verspricht Sennheiser nicht nur effizientere, sondern vor allem besser verständliche Remote-Meetings.

Die Alge als neuer Mitarbeiter
#smart office
Die Alge als neuer Mitarbeiter

Geht es nach dem Londoner Urban-Design-Büro ecoLogicStudio, werden Algen als besonders smarte Kollegen nicht nur die Luft säubern und wertvolle Proteine liefern, sondern auch architektonische Grenzen verschieben.

Wenn Top-Architekten ihr eigenes Büro bauen
#smart office
Wenn Top-Architekten ihr eigenes Büro bauen

Beim Architekturbüro LAN in Paris nimmt man Ganzheitlichkeit wörtlich. Das neue Office ist Design-Meisterstück und zeitgeistiger Arbeitsplatz in einem. Hier steht Bandbreite nicht nur für Internet-Speed, sondern auch für vielfältige soziale Interaktion.

Das Schlüsselloch in die Zukunft
#smart office
Das Schlüsselloch in die Zukunft

Über den von BIG entwickelten O-Tower in China weiß man noch nicht so wirklich viel. Aber jedenfalls genug, um zu wissen, dass er als Musterbeispiel für die Städte von morgen gelten wird.

Kalt erwischt
#smart office
Kalt erwischt

Ein neuartiges Luftreinigungssystem namens CoClean-up, das von zwei Fraunhofer-Instituten entwickelt wird, macht kurzen Prozess mit dem Corona-Virus.

Videokonferenz im Spaziermodus
#smart office
Videokonferenz im Spaziermodus

Trotz steigender Bildschirmzeiten die Gesundheit stärken? Die Laufbänder von Walkolution sind perfekt auf den Büroalltag abgestimmt: geräuscharm, stromlos und mit intuitiver Anpassung an die eigene Geschwindigkeit.

Wird es eng fürs Großraum-Office?
#smart office
Wird es eng fürs Großraum-Office?

Architektur und Raumgestaltung beeinflussen Produktivität und kreatives Schaffen. Eine Harvard-Studie macht dies deutlich. Pro und contra Großraum-Office: Aktuelle Erkenntnisse und Lösungsansätze.

Das Büro im Büro
#smart office
Das Büro im Büro

Mit seinem Bosse Cube-System bietet der renommierte Möbelbauer spektakuläre Mini-Offices. Diese Kreativzellen sollen in Großraumbüros persönliche Freiräume schaffen.

Eine Fassade so smart wie ein Phone
#smart office
Eine Fassade so smart wie ein Phone

Der von 3deluxe entwickelte neue Campus der FC-Gruppe in Karlsruhe brilliert mit einer Weltneuheit: Das Sonnenschutzglas für die Fensterflächen besteht aus Flüssigkristallen und lässt sich per Knopfdruck stufenlos abdunkeln und aufhellen.

Lebensraum Büro im ultimativen Test
#smart office
Lebensraum Büro im ultimativen Test

Das Büroeinrichtungs-Unternehmen Sedus testet seine visionären Arbeitsplatzkonzepte unter realen Bedingungen: Im deutschen Headquarter sorgen neue Technologien und Ideen für echtes „Smart Working“.

Hocheffizientes Bürogebäude mit digitaler Autobahn
#smart office
Hocheffizientes Bürogebäude mit digitaler Autobahn

Das neue Bürohaus Edge Grand Central steht mitten in Berlin. Und wird aktuell dank IP-Backbone und Cloud-basiertem Gebäudemanagementsystem als nachhaltigstes Büro Deutschlands gehandelt.

Willkommen im digitalen Morgen!
#smart office
Willkommen im digitalen Morgen!

Zaha Hadid Architects bauen in China zwei 400-Meter-Giganten, die in großem Stil digitale Möglichkeiten ausschöpfen. Smarte Lösungen sollen „Tower C“ günstig im Betrieb und besonders umweltverträglich machen.

Warum wir alle einen Vogel haben sollten
#smart office
Warum wir alle einen Vogel haben sollten

Inspiriert von traditionellen Überlebensstrategien erfahrener Bergleute, haben die Architekten von 3XN/GXN einen coolen Kanarienvogel „gezüchtet“, der auf unsere Gesundheit am Arbeitsplatz achtet.

Ein Vagabund mit High-Tech Wagen
#smart office
Ein Vagabund mit High-Tech Wagen

Weil er ständig auf Achse war, suchte Technologie-Unternehmer Jeff Kleck nach einer cleveren Homeoffice-Lösung. Die zündende Idee: Einen alten Airstream zum wahrscheinlich weltbesten mobilen Smart-Office namens „Kugelschiff“ umzubauen.

„Wir sehen erst die Spitze des Eisbergs!“
#smart office
„Wir sehen erst die Spitze des Eisbergs!“

Andreas Thamm ist Experte in Sachen „Smart Office“. Bei UBM Development Deutschland stellt er als Vorsitzender der Geschäftsführung nun die Weichen Richtung intelligenter Zukunft. Ein Thema, das gerade in COVID-19-Zeiten besonders brisant ist.

Per Mausklick zum Home-Office
#smart office
Per Mausklick zum Home-Office

Zwei estische Brüder haben ihr bereits erfolgreiches Modul-Hotelkonzept zum verspiegelten Home-Office-Bestseller umgemodelt. Jetzt wollen sie es als Amazon-Office online vertreiben.

Willkommen im Büro der Zukunft
#smart office
Willkommen im Büro der Zukunft

Die aktuelle Pandemie beeinflusst die zeitgenössische Architektur. Das Büro Ole Scheeren propagiert mit seiner Shenzhen Wave den urbanen, pandemiefreundlichen Arbeitsplatz der Zukunft.

Snøhetta erfüllt Tiroler Büro-Traum
#smart office
Snøhetta erfüllt Tiroler Büro-Traum

Der Tiroler Reiseveranstalter ASI legt größten Wert auf Nachhaltigkeit. Auch bei seinem neuen Firmensitz: Designt vom internationalen Top-Büro Snøhetta, gilt der innovative Holzbau in Natters nun als „grünes Nest“ des Unternehmens. 

Zaha Hadids intelligente Dünen
#smart office
Zaha Hadids intelligente Dünen

Inmitten der arabischen Wüste pflanzen Zaha Hadid Architects die neue Firmenzentrale des Müllentsorgungs-Unternehmens Bee’ah. Ein ökologisches Mega-Projekt, vollgepackt mit künstlicher Intelligenz.

Das Gebäude, das denkt
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Das Gebäude, das denkt

Nach dem Smart Home gehen die ersten Smart Buildings ans Netz. Anfang 2020 eröffnete der Cube Berlin, ein Bürokomplex, der sich über Künstliche Intelligenz selbst steuert.

Die adidas-DNA findet sich im Halftime wieder
#smart office
Die adidas-DNA findet sich im Halftime wieder

Das dänische Architekturbüro COBE hat den adidas-Neubau Halftime in Herzogenaurach entworfen. Mit einer guten Prise Humor und einfallsreichen Arbeitswelten fördert es kreative und informelle Meetings sowie Lösungen.

Axel-Springer: Neues Headquarter als Statement
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Axel-Springer: Neues Headquarter als Statement

Berlin hat eine neue Landmark: den Axel-Springer-Neubau. Der avantgardistische Komplex ist nicht nur ein städtebauliches Statement, sondern steht auch für die Zukunft des Arbeitens in der digitalen Welt.

Google (er)findet sich neu!
#smart office
Google (er)findet sich neu!

Der Internet-Gigant will nicht nur im digitalen Bereich jederzeit die richtige Antwort liefern können. Mit dem Neubau der Google-Zentrale im Silicon Valley will man auch keine Bürofragen mehr offen lassen. Konkret soll die Arbeitswelt komplett revolutioniert werden!

Wie smarte Aufzüge für uns mitdenken
Wie smarte Aufzüge für uns mitdenken

Automatisierte Kommunikation von Maschinen macht neue Anwendungen möglich. Einer der wichtigsten Märkte dabei ist Predictive Maintenance. Dabei melden smarte Lifte von sich aus, ob sie funktionieren oder Wartung brauchen.